Esportazioni svizzere di materiale bellico e di armamenti

Torna all'elenco

Plath-Technik für Kagame und Mohammed VI.

Categoria di beni: Besondere militärische Güter

Paul Kagame, Kigali, 7. April 2024. Maayan Toaf / Government Press Office of Israel; Bildausschnitt. Via Wikimedia Commons. Porträt zur Illustration; Aufnahme stammt nicht aus dem Exportjahr. Lizenzprüfung: 26.09.2026.
Paul Kagame, Kigali, 7.

CC BY-SA 3.0

Plath erhielt für elektronische militärische Ausrüstung nach Vietnam Bewilligungen über 31,84 Millionen Franken 2015, 16,01 Millionen 2022 und 33,13 Millionen 2023. Für 2018 wurden Ausfuhren von fast 7,5 Millionen Franken, für 2024 von über zehn Millionen Franken ausgewiesen. Endempfänger 2024 war das Verteidigungsministerium; Handelsdaten nennen Breitbandempfänger, Leistungsverstärker und Ersatzteile. Plath erhielt 2021 Bewilligungen für elektronische militärische Ausrüstung der Kategorie ML11 nach Marokko im Wert von über acht Millionen Franken. Plath lieferte 2024 elektronische militärische Ausrüstung der Kategorie ML11 für über acht Millionen Franken an das ruandische Verteidigungsministerium. Plath lieferte 2024 elektronische militärische Ausrüstung der Kategorie ML11 für 820’400 Franken an das jordanische Verteidigungsministerium.

Effetto della revisione proposta della legge sul materiale bellico

Aufgrund des neuen Artikels 22b könnte der Bundesrat unter vage formulierten «ausserordentlichen Umständen» von sämtlichen Bewilligungskriterien des Artikels 22a abweichen. Die Öffentlichkeit müsste darüber nicht informiert werden. Der Bundesrat könnte Vietnam, Marokko, Ruanda und Jordanien durch eine Änderung der Kriegsmaterialverordnung in Anhang 2 aufnehmen. Damit würde das Ausschlusskriterium wegen Beteiligung an einem bewaffneten Konflikt aufgehoben und die Bewilligung zur Regel gemacht. Der Bundesrat könnte eine Bewilligung nur noch in Ausnahmefällen verweigern. Art. 18 Abs. 1 würde Nichtwiederausfuhr-Erklärungen in den allermeisten Fällen abschaffen. Damit könnten Waffen für Vietnam, Marokko, Ruanda und Jordanien einfach via eine Tochterfirma oder einen Zwischenhänder in einem Drittstaat geliefert werden. Als Drittstaaten könnten zum Beispiel die folgenden Staaten dienen, die gemäss SIPRI in den letzten Jahren Kriegsmaterial in erheblichen Mengen geliefert haben: Vietnam: USA (193 Mio. TIV); Marokko: USA (3’066 Mio. TIV); Jordanien: USA (677 Mio. TIV). Für Ruanda weist die Datei nur kleine Maximalwerte aus (Ruanda: USA, 2 Mio. TIV); ein Drittstaat-Beispiel mit Lieferungen in erheblichem Umfang ist damit nicht belegt.

Paesi

Aziende

Periodo

Bewilligungen und Ausfuhren 2015–2024

Fonti